Bei allem was man tut, das Ende zu bedenken,
das ist Nachhaltigkeit!

– Eric Schweitzer –

Warum beschäftigt uns das Thema Nachhaltigkeit in der Lebensmittelindustrie?

Wie viele Lebensmittelabfälle fallen in Deutschland entlang der gesamten Lebensmittelversorgungskette an – also auf dem Weg eines Lebensmittels vom Landwirt bis zum Teller? Rund 12 Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland pro Jahr im Müll. Bei der Primärproduktion fallen hiervon ca. 1,4 Mio. Tonnen (12%) an und bei der Verarbeitung von Lebensmitteln sogar 2,2 Mio. Tonnen (18%).  Dies hat eine Studie des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (TI) im Auftrag des Bundesernährungsministeriums zusammen mit der Universität Stuttgart in der Studie „Lebensmittelabfälle in Deutschland – Baseline 2015“ ergeben.

Wie verringert man den CO2-Fußabdruck von Tierfutter?

Die folgende Pyramide zeigt auf, wie Lebensmittel ohne Verluste verwendet werden können. Ganz oben steht die Vermeidung von Lebensmittelabfällen. Nach der Verwendung für humane Ernährung folgt bereits die Verwendung in Tierfutter.

Und hier kommen wir ins Spiel!

Erste Studien zeigen, dass mit der richtigen Wahl des Futters für Tiere der CO2-Fußabdruck bei tierischen Produkten nur wenig höher ist als der CO2-Fußabdruck für Produkte auf pflanzlicher Basis (vegetarische Lebensmittel).

Kennen Sie die SDGs?

„Sustainable Development Goals“, „Globale Ziele“, „Entwicklungsziele“, „Agenda 2030“.

Was verbirgt sich hinter diesen Begriffen? Welche Ziele gibt es und warum sind diese für uns wichtig?

Im Jahr 2015 haben die Vereinten Nationen 17 nachhaltigen Entwicklungsziele festgelegt. Sie richten sich an alle: die Regierungen weltweit, aber auch die Zivilgesellschaft, die Privatwirtschaft und die Wissenschaft.

Einige dieser Ziele können wir mit der Produktion und dem Vertrieb unserer Produkte aktiv beeinflussen!

Welchen CO2-Fussabdruck möchten Sie hinterlassen? Lassen Sie uns zusammen etwas bewegen!